Geschichte tabellarisch

-Strohdachdecker Heinrich Fluitter aus Heimbach erwirbt 1471 in Köln mit geliehenen neun Mark ein Vesperbild

-Aufstellung im Kermeter

-Er lebt als Einsiedler bis zu seinem Tod bei diesem Bild

-Bald entwickelt sich eine volkstümliche Wallfahrt

-Pfarrer Johannes Duymgen (Daum) von Heimbach bemüht sich um die Ansiedlung einer Ordensgemeinschaft zur Betreuung der Wallfahrt

-1480 kamen die Zisterzienser von Bottenbroich

-Von 1521 bis 1795 war die Pfarrei Heimbach dem Kloster zugeordnet

-1802 Vertreibung der Mönche

-1804 wird das Gnadenbild in die Pfarrkirche Heimbach übertragen, seitdem Wallfahrtstradition in Heimbach

-Der Gnadenaltar fand Aufstellung in St. Clemens, links im Chorraum für 150 Jahre

-1952 abgebaut wurde der Altar 1956 in einer neu erbauten Wallfahrtskapelle aufgestellt, eine unglückliche Lösung

-1977 mit den Arbeiten begonnen, wurde der neue Kirchenbau 1981 vollendet und am 24. Mai vom Bischof von Aachen, Dr. Klaus Hemmerle, eingeweiht

-Christus Salvator